• Fünf neue Gewinner der "Zukunft Bauen"

    Fünf neue Gewinner der Herzlichen Dank an 2.500 Teilnehmer*innen für Ihre Mitwirkung seit 2011: 34 von Ihnen haben bisher Hotelwochenenden gewonnen, fünf davon sind es heuer: Rudolf Ecklmayr, Rupert Fuchs, Margot Grim-Schlink, Bernd Strahammer und Rainer Wührer. Wir gratulieren! Read More
  • Herausforderung: Fossile Heizung abschaffen ...

    Herausforderung: Fossile Heizung abschaffen ... ... liegt auf Rang 13 (von 37) mit Note 1,87. Praktisch gleichauf positionieren die Befragten ‚Gesetze gegen Umweltbelastung‘ mit Note 1,85 auf Rang 12 und ‚CO2-Bepreisung' mit Note 1,90 auf Rang 14, die beide 2020 erstmals abgefragt wurden. Read More
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Treibhausgase haben auch nützliche Funktionen, zuviele davon an den falschen Stellen machen jedoch Probleme, allen voran CO2 & Co. in der Atmosphäre. Daher muss der Ausstoß der Treibhausgase dringendst reduziert werden. In der Baubranche wurde schon viel getan, sie ist jedoch immer noch ein wesentlicher Verursacher. Einer der zentralen Ansatzpunkte für Verbesserungen ist die Heizung.

Um den Handlungsbedarf aufzuzeigen, erhebt die Expertenbefragung „Zukunft Bauen“ seit 2011 die ‚Zukünftigen Herausforderungen für die Baubranche‘: 2020 liegt ‚Vermeidung sommerlicher Überhitzung‘ bereits zum siebenten Mal an der Spitze, heuer mit Durchschnittsnote 1,33, gleichauf mit ‚Nutzung erneuerbarer Energie‘ (1,34), dicht gefolgt von ‚CO2-Ausstoß‘ (1,54). Damit ist an sich schon klar, das der Klimawandel Auswirkungen auf die Baubranche hat. Zusätzlich wurde 'Folgen des Klimawandels' als eigenes Item abgefragt und lag 2015 zunächst nur auf Rang 16 (von 22). Seit 2017 zeigt sich ein steil ansteigender Trend, der heuer mit Note 1,70 zum Rang 6 (von 37) führte.

‚Fossile Heizung abschaffen‘ steht erst seit 2018 in der Themenliste. Der Zuspruch zu diesem Thema hat sich seither signifikant erhöht: Von Note 2,17 auf 1,87 und von Rang 19 (von 31) auf Rang 13 (von 37). Praktisch gleichauf positionieren die Befragten die beiden heuer  erstmals abgefragten Items ‚Gesetze gegen Umweltbelastung‘ mit Note 1,85 auf Rang 12 und ‚CO2-Bepreisung' mit Note 1,90 auf Rang 14.

klimaaktiv-Partner*innen unter den Befragten zeigen sich vielfach besser informiert und engagierter als Nichtpartner. Bei dieser Frage trifft das nicht zu – die Ergebnisse der Teilgruppen unterscheiden sich nur wenig: ‚Vermeidung sommerlicher Überhitzung‘ wird gleich wichtig bewertet, den größten Unterschied gibt es bei ‚CO2-Bepreisung' mit 0,26 – auch der ist jedoch nicht signifikant. 

Siegfried Wirth, Autor der „Zukunft Bauen“, stellt fest: „Die Branche ist sich bei der Einschätzung der Herausforderungen einig. Daher sollte die eben erfolgte Verschärfung der Kriterienkataloge von klimaaktiv nicht nur große Zustimmung finden, sondern auch mehr Gebäude initiieren, die von klimaaktiv ausgezeichnet werden und zur Klimaschonung beitragen: Aufgrund der neuen Anforderungen ist mehr Energieeffizienz gefordert, Heizungen mit Öl und Gas sind endgültig ausgeschlossen.“

Details dazu bei klimaaktiv: https://www.klimaaktiv.at/service/presse/2020/Kriterienkatalog2020.html

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