• Leistbares Wohnen erfordert ganzheitliche Optimierung

    Leistbares Wohnen erfordert ganzheitliche Optimierung Die Wohnkosten steigen ungebremst: Das beschäftigt nicht nur die Politik - auch die Branche redet über die Ursachen und mögliche Lösungen. Die Expertenbefragung ‚Zukunft Bauen 2019‘ hat einige Ansätze zur Diskussion gestellt. Read More
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    Sommerhitze ist die größte Herausforderung Wie die ‚Zukunft Bauen‘ von Jahr zu Jahr bestätig, ist ‚Vermeidung sommerlicher Überhitzung' anhaltend das wichtigste Thema für die Befragten und deren Unternehmen. Mit der Note 1,31 ist das Ergebnis heuer noch deutlicher geworden... Read More
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Das erste Ergebnis steht bereits fest - die Gewinner der Wanderwochenenden im ****Naturhotel Thalerhof.

Leistbares Wohnen

Ist Wohnen ein Grundrecht, müssen Wohnungen billig sein? Oder ist Wohnen eine Dienstleistung wie andere auch, und der Markt gleicht Angebot und Nachfrage aus? Tatsache ist: Die Wohnkosten steigen ungebremst, wie die Statistik Austria im eben veröffentlichten Bericht „Wohnen 2018“bestätigt. Gerade die niedrigen Mieten verzeichnen die stärksten Steigerungen. Dabei steht Österreich im internationalen Vergleich gut da: Dank Kostendeckungsprinzip strahlt die preisdämpfende Wirkung der Gemeinnützigen auf die gewinnorientierten Märkte aus. Dennoch besteht Handlungsbedarf, über vieles wird laut nachdacht und manches wird gefordert, bis hin zur Enteignung großer privater Wohnbaugesellschaften wie z.B. in Berlin.

Aus- und Weiterbildung

Wer meint, lebenslanges Lernen sei nur ein Schlagwort, könnte unangenehme Überraschungen erleben. Das Fachwissen veraltet, wenn es denn je vollständig und aktuell war. Und die neuen Anforderungen nehmen zu. Mehrgeschossiger Holzbau etwa erfordert Fachwissen zur Tragwerksplanung oder zu bauphysikalischen Erfordernissen wie Schallschutz und Feuchteschutz. Digitalisierung und Automatisierung schreiten zügig voran.

EU-Gebäuderichtlinie bis 2030 verlängert

Zentrales Ziel der EU-Gebäuderichtlinie - EU-Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden [EPBD 2010] ist die Minderung der CO2-Emissionen von Gebäuden bis 2050. Die 2018 beschlossene Verlängerung von 2020 bis 2030 sieht einige Änderungen vor, etwa hinsichtlich langfristiger Renovierungsstrategien, der Nutzung von IKT und intelligenten Technologien für den effizienten Betrieb von Gebäuden, oder der Schaffung von Infrastruktur für die Elektromobilität. Der ‚Zukunft Bauen‘ werden also die Themen nicht ausgehen.

Gebäudekonzepte

Die Expertenbefragung begleitet den Prozess zur Einführung der EU Gebäuderichtlinie seit 2011. Ausgangspunkt war der Wildwuchs der Gebäudekonzepte, die letztlich dazu dienen sollen, die 2020-Ziele zu erreichen. Daher stellen wir regelmäßig Fragen zur Bekanntheit und den Marktaussichten von Passivhaus und Co. Neu in der Liste ist heuer das „Solarhaus“. Peter Stockreiter, Gründer des Netzwerks Solarhaus Österreich, hatte zuvor die Initiative Sonnenhaus Österreich mitgegründet und war acht Jahre lang als deren Geschäftsführer tätig. Bei dem Solarhaus-Konzept soll die Vermeidung von CO2-Emissionen nun noch konsequenter umgesetzt werden. Ein weiteres Dauerthema sind zukünftige Herausforderungen für die Baubranche. Die Liste umfasst heuer bereits 34 Themen.

Gewinnspiel

Wer an der Befragung teilnimmt, kann zusätzlich persönlich gewinnen. Auch heuer verlosen wir drei Gutscheine des Naturhotels ****Thalerhof in Maria Alm für Wanderwochenenden am Fuß des Hochkönigs. Lesen Sie hier mehr über das Gewinnspiel und das Hotel. Wir danke für Ihre Teilnahme und wünschen Ihnen viel Glück für das Gewinnspiel!

Fotocredits:

https://www.kitzbuehel.at/Wohnen_um_5_-_Euro_pro_Quadratmeter_Kitzbuehel_macht_leistbares_Wohnen_moeglich

© Siegfried Wirth: Richard Woschitz im Rahmen der Holzbau>Weiterbildung>Heidenreichstein
(Pilotprojekt MGHOLZ&HYBRID, gefördert von der FFG mit Mitteln dem BMWFW)

 

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